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Martin Hähnel (Hrsg.)Markus Rothaar (Hrsg.)Roland Kipke (Hrsg.)

Der manipulierbare Embryo

Potentialitäts-und Speziesargumente auf dem Prüfstand
 in Vorber. Dez. 2017, ca. 240 S., kart.
 ISBN: 978-3-95743-111-0
 EUR ca. 38,00

Der moralische Status menschlicher Embryonen ist und bleibt umstritten. Zugleich gibt es immer neue und tiefergehende biotechnologische Möglichkeiten, Embryonen zu manipulieren. Das betrifft insbesondere ihr Entwicklungspotential und die klare Zuordnung zur menschlichen Spezies. Dieses Buch untersucht, welche Auswirkungen diese neuen Manipulationsmöglichkeiten auf die Tragfähigkeit der Argumente haben, mit denen ein herausgehobener moralischer Status des Embryos begründet werden soll: die Potentialitäts- und Speziesargumente. In den Beiträgen werden aktuelle Entwicklungen in der Forschung mit Embryonen zusammengetragen und insbesondere folgende Fragen diskutiert: Was bedeuten diese Entwicklungen für die Potentialitäts- und Speziesargumente – und damit letztendlich auch für den moralischen Status der so manipulierten Embryonen? Können die zentralen embryoethischen Argumente angesichts der neuen biotechnologischen Eingriffsmöglichkeiten überhaupt aufrechterhalten werden? Sind alle Varianten der Argumente betroffen oder nur einige? Können und müssen sie möglicherweise reformuliert oder neu gedacht werden?
 
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Die Herausgeber/innen

Martin Hähnel

promovierte 2014. Seitdem ist er wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bioethik der Universität...
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Markus Rothaar

promovierte 1999/2000 in Tübingen, 2013 Habilitation an der Fernuniversität Hagen. Seit 2013...
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Roland Kipke

ist Wissenschaftlicher Koordinator des Internationalen Zentrums für Ethik in den...
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