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Christoph EndersMichael KahloAndreas Mosbacher

Europa nach Napoléon

Reihe: fundamenta iuris
Band 14
 2018, 352 S., kart.
 ISBN: 978-3-95743-124-0
 EUR 58,00

Napoléon war nicht nur der „Usurpator“. Er setzte den Anfang einer europäischen Neuordnung, die vom Modernisierungsschub revolutionärer Ordnungsprinzipien bis heute profitiert. Doch wie beständig ist diese gemeineuropäische Grundorientierung in einer Zeit, in der Europa vor vielfältigen Herausforderungen steht? Die Untersuchungen des Sammelbandes thematisieren das Schicksal der europäischen Friedens- und Freiheitsordnung.
Mit Napoléon hat nicht nur für Frankreich, sondern gerade auch für Deutschland und Europa vieles begonnen, indem durch die napoleonische Herrschaft und in deren Gefolge überkommene Strukturen der Ordnung Europas beseitigt, neue Ordnungsparameter geprägt wurden. Was wird aber von dieser Umwälzung bleiben in einer Zeit, in der das Programm der Europäischen Integration als Form allgemeiner Freiheit und eines dauerhaften Friedens auf dem Prüfstand und vor vielfältigen Herausforderungen steht? Die Untersuchungen des vorliegenden Sammelbandes machen aus je unterschiedlicher disziplinärer Perspektive, jedoch verbunden durch das gemeinsame Anliegen, über die geistes- und realgeschichtlichen Grundlagen gegenwärtiger und künftiger Ordnung Europas aufzuklären, das Schicksal der europäischen Friedens- und Freiheitsordnung zum Gegenstand.
 
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Über die Autoren/innen

Christoph Enders

geb. 1957, Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Universität Freiburg...
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Michael Kahlo

geb. 1950, Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Universität Frankfurt...
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Andreas Mosbacher

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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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