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Weyma Lübbe

geb. 1961, Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre, Promotion und Habilitation im Fach Philosophie an der Universität Konstanz, seit 1999 in Leipzig und seit 2009 in Regensburg Professorin für Praktische Philosophie.

Lübbe hat über Max Webers soziologische Kategorienlehre promoviert und über die Bedeutung der strafrechtlichen Zurechnungslehre für die philosophische Handlungstheorie und Ethik habilitiert; ein aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich philosophy & economics. Regelmäßig kommentiert Lübbe auch praxisnahe Kontroversen, zum Beispiel zum Organspendewesen, zum Folterverbot oder zum Problem des wissenschaftlichen Fehlverhaltens.

Sie war Mitglied im Deutschen Ethikrat und ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Zur Förderung Ihres Buchs »Nonaggreationismus« (mentis 2015) erhielt sie das Opus magnum-Stipendium der Volkswagen-Stiftung. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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Titel dieses Autors:

Weyma Lübbe

Nonaggregationismus

Grundlagen der Allokationsethik
Reihe: ethica
Band 29
 2015, 314 S., kart.
 ISBN: 978-3-95743-015-1
 EUR 42,00
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Weyma Lübbe (Hrsg.)

Tödliche Entscheidung

Allokation von Leben und Tod in Zwangslagen
Reihe: map – mentis anthologien philosophie
 2003, 242 S., kart.
 ISBN: 978-3-89785-405-5
 EUR 26,00
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