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MEDIENwissenschaft 4|2005

»Dimitri Liebsch, Philosoph aus Bochum, hat den herausfordernden und (in Deutschland) ersten Versuch gewagt, Grundlagentexte dieser Disziplin, die Stationen der Filmphilosophie des 20. Jahrhunderts präsentieren sollen (vgl. S.8), zu versammeln, von denen nicht wenige zum ersten Mal ins Deutsche übertragen worden sind. Es ist aus mehreren Gründen eine gelungene Auswahl, die sich im Unterschied zu anderen Sammlungen bewusst auf aus der Philosophie stammende Arbeiten beschränkt. 


›Philosophie des Films‹ [ist] eine der wenigen Textsammlungen [...], die ›kontinentaleuropäisches‹ und angloamerikanisches Denken aufeinander treffen lässt und damit für eine Vielfalt des filmphilosophischen Ansatzes eintritt, die nicht nur ihr, sondern auch der Auseinandersetzung mit Film gut tut.


Herbert Schwaab (Bochum)


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Der Herausgeber/in

Dimitri Liebsch

geb. 1964, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der...
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