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Maria Elisabeth Reicher (Hrsg.)

Fiktion, Wahrheit, Wirklichkeit

Philosophische Grundlagen der Literaturtheorie
Reihe: KunstPhilosophie
Band 8
 3., unv. Auflage, 2016, 207 S., kart.
 ISBN: 978-3-89785-354-6
 EUR 19,80

Was macht ein Märchen, einen Spielfilm oder einen Roman, eine Fernsehserie oder einen Comic zu einem fiktionalen Werk? Ist eine Geschichte fiktional, weil sie nicht wahr ist? Warum tadeln wir eine Romanschriftstellerin nicht, wenn das, was sie schreibt, nicht der Wahrheit entspricht? Und wenn es zutrifft, dass fiktive Gegenstände nicht existieren, worüber sprechen wir dann, wenn wir zum Beispiel sagen, dass Sherlock Holmes klüger ist als Dr. Watson? Wie kann es sein, dass wir fiktive Personen bewundern, bemitleiden oder gar fürchten, wenn wir doch wissen, dass es sie gar nicht gibt? Und unter welchen Bedingungen (falls überhaupt) kann eine Interpretationshypothese wie »Hamlet ist eifersüchtig auf seinen Stiefvater« wahr sein?

In diesem Band werden die wichtigsten Ansätze zur Beantwortung solcher Fragen vorgestellt und diskutiert. Die Beiträge stammen von Axel Bühler, Gregory Currie, George Dickie, W. Kent Wilson, Wolfgang Künne, Alex Neill, Maria E. Reicher, John Searle, Peter van Inwagen und Kendall Walton.


Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.kunstphilosophie.info/Reihe.html

 
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Der Herausgeber/in

Maria Elisabeth Reicher

Jahrgang 1966, ist seit 2009 Professorin für Philosophie an der RWTH Aachen. Promotion 1998,...
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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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Rezension

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Rezension

http://www.roterdorn.de, Juli 2007; Rezensent: Jens Fleischhauer

 

Eine Beschäftigung mit Literatur aus...

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Rezension

Informationsmittel IFB

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